Unsere Partner:

Arche Tierwohl e.V
Die Arche Tierwohl setzt sich seit September 2022 gegen Tierleid weltweit ein. Unter der Leitung von Stephen teilt das Projekt über Social Media Botschaften über Tierquälerei, um Aufmerksamkeit zu schaffen. Das Team arbeitet vegan, rettet Hunde aus Tötungsstationen und träumt von einem eigenen Grundstück, um Tiere dort versorgen zu können. Unterstützt durch Spenden, den eigenen Shop und Mundpropaganda kämpft die Arche Tierwohl dafür, dass Tierleid nicht länger ignoriert wird.

Auffangstation für Reptilien und Exoten
Seit September 2023 bietet die gemeinnützige Auffangstation für Reptilien und Exoten Schlangen, Echsen, Schildkröten und exotischen Tieren einen sicheren Zufluchtsort. Die Station nimmt Tiere auf, die gerettet oder abgegeben wurden, und versorgt sie medizinisch und artgerecht – mit dem Ziel, ihnen eine zweite Chance zu geben.
Neben der direkten Tierpflege setzt sich der Verein aktiv für Aufklärung und artgerechte Haltung ein – durch Beratung, Workshops und Öffentlichkeitsarbeit.
Wormm unterstützt diese wertvolle Arbeit mit regelmäßigen Futterspenden – denn jeder Kauf bei uns hilft direkt.
Casa dei Riccio
Haus der Igel ist ein Tierschutzverein, der sich der Rettung und Pflege verletzter, kranker und geschwächter Igel widmet. Unsere ehrenamtlichen Helfer*innen arbeiten mit großem Engagement daran, die Tiere zu heilen und gesund auszuwildern. Neben der direkten Tierpflege bieten wir Beratung zur artgerechten Haltung an, schulen Freiwillige und klären die Öffentlichkeit durch Veranstaltungen und Infostände auf. Wir kooperieren dabei mit anderen Tierschutz- und Wildtierorganisationen.

Stachelnasen Obernburg e.V.
Stachelnasen Obernburg e.V. betreibt seit September 2020 eine Igelstation und hat bislang fast 1.900 verletzte und kranke Igel aufgenommen und erfolgreich ausgewildert. Unter der Leitung von Gründerin Sandrina Pfaff kümmert sich ein engagiertes ehrenamtliches Team um die medizinische Versorgung, tägliche Pflege und Auswilderung der Igel. Das Team wird unterstützt durch Pflegestellen und Vereinsmitglieder, die naturnahe Gärten für die Auswilderung und Überwinterung zur Verfügung stellen.

LOOKI e.V.
Hinter den Kulissen von Wildtierstationen arbeiten engagierte Menschen tag- und nachtlos – ohne Bezahlung, ohne staatliche Unterstützung. Sie reinigen Käfige, verabreichen Medikamente und geben verwaisten Tieren eine Überlebenschance. Doch die Realität ist hart: Begrenzte Kapazitäten, keine Abholservices, behördliche Auflagen ohne Hilfe und viel zu wenige Stationen für die steigende Zahl verletzter Wildtiere. Wildtierstationen existieren nur durch die Idealisten, die ihre Freizeit und ihr eigenes Geld investieren – ohne öffentliche Unterstützung.
